Kein Lesetipp: „Der lange Schatten der Täter“

Ich beschäftige mich schon seit ziemlich langer Zeit (seit über zehn Jahren) mit den intergenerationellen Auswirkungen von NS-Täterschaft. Im Sommer habe ich mir daher ein neues Buch zugelegt, „der lange Schatten der Täter“ von Alexandra Senfft, Enkelin von Hanns Ludin, dem deutschen Gesandten in der Slowakei während des Dritten Reichs und verantwortlich für die Deportation der slowakischen Juden und Jüdinnen, und Nichte von Malte Ludin, der den sehr empfehlenswerten Film „2 oder 3 Dinge, die ich über meinen Vater weiß“ gedreht hat.

Im Buch „der lange Schatten der Täter“ lässt Alexandra Senfft Menschen zu Wort kommen, die sie vor allem durch ihr Buch „Schweigen tut weh“ kennengelernt hat. Sie schreibt (auf Seite 10), dass in ihrem Buch nicht die Nachkommen ranghoher Nationalsozialisten portraitiert würden, sondern „Menschen wie du und ich“, und dass nicht die bekannten, ranghohen Nationalsozialisten eine Rolle spielen würden, sondern „Menschen wie du und ich“ (Seite 68), die wie Millionen andere auf den unteren Ebenen mitgemacht haben. (An der ersten Stelle spricht sie also von den Nachkommen, an der zweiten von den Tätern.) Es seien kleine Rädchen im Getriebe der tödlichen Nazi-Maschinerie gewesen.

Ungefähr auf Seite achtzig habe ich nachgesehen, wie lang das Buch insgesamt ist: 334 Seiten. Ich hatte also ein knappes Viertel des Buches gelesen, und bis zu diesem Zeitpunkt war ich noch keinem dieser Nachkommen von „Menschen wie du und ich“ begegnet, sondern nur Niklas Frank, dem Sohn von Hans Frank, während des Zweiten Weltkriegs Generalgouverneur des besetzten Polen, und der Autorin selbst, Enkelin des deutschen Gesandten in der Slovakei. Beide sind Nachfahren ranghoher Nazis und nicht „Menschen wie du und ich“. („Menschen wie du und ich“ ist natürlich eine Floskel, gemeint sind gewöhnliche Menschen – aber die Autorin ist nicht in einer Position, in der sie diese Floskel verwenden darf.)

Noch gruseliger wird es einige Seiten später: Sie plädiert dafür, sich mit der persönlichen Familiengeschichte auseinanderzusetzen, damit die Täter nicht immer die anderen bleiben: „Millionen überwiegend ganz normale Menschen, seien es die Eichmanns, Grönings oder Ludins, haben völlig unabhängig von ihrem Bildungsstand und ihrem gesellschaftlichen Status am größten Menschheitsverbrechen mitgewirkt“ (Seite 40).

Die Autorin versteht ihr Buch als ein Plädoyer, die eigene Familiengeschichte aufzuarbeiten. Ihr zentrales Argument ist psychologisch: Die Aufarbeitung der Familiengeschichte sei Voraussetzung dafür, nach „Wegen der Heilung“ (Seite 28) zu suchen. Sich auf Angela Moré beziehend beschreibt sie die Auswirkungen des Schweigens der „Ersten Generation“ (also derjenigen, die während der Zeit des Nationalsozialismus erwachsen waren) auf Kinder und Enkel: abgewehrte Schuld- und Schamgefühle werden an die Nachkommen weitergegeben, welche nicht erkennen können, woher diese kommen. Reinszenierungen, Depression und Sucht, aber auch Rassismus und Gewalt können die Folge sein.

Das ist nun alles nicht falsch, allerdings würde ich Menschen, die sich für die psychologischen Folgen von NS-Täterschaft auf die Nachkommen interessieren, die Originale empfehlen, also Texte von Angela Moré oder noch besser von Jan Lohl. Diese beschreiben die psychologischen Auswirkungen exakter und detailreicher.

Die Argumentation ist noch aus einem anderen Grund problematisch: Die Autorin erklärt zwar mehrfach, dass sie die Nachkommen der NS-Generation nicht zu Opfern erklären will (etwa auf Seite 10), in ihrer Schilderung der psychologischen Auswirkungen tut sie es aber doch: Das Hauptziel scheint darin zu bestehen, die psychologischen Auswirkungen auf einen selbst zu lindern, also glücklicher zu werden. Immer wieder schreibt sie über traumatisierende Wirkungen des Schweigens, und vor allem erklärt sie ihre Mutter, die Tochter Hanns Ludins, zum Opfer, die am Zwiespalt zwischen ihrem positivem Vaterbild und dem Bild des hingerichteten Kriegsverbrechers zugrunde ging (Seite 24). Mit einem solchen Argument wird man aber niemanden überzeugen, dem oder der es subjektiv gut geht, und das sind ziemlich viele Nachfahren von NS-Tätern. Das Gedenken in Deutschland wirkt nicht deswegen so hölzern, weil der persönliche Bezug zur Seite der Täter fehlt, wie die Autorin behauptet (Seite 41), sondern weil der persönliche Bezug zur Seite der Täter die Empathie mit den Opfern behindert.

Es gibt ein anderes Argument als das eigene Glück, sich um die eigene Familiengeschichte zu bemühen: In aller Regel versuchen die Eltern oder Großeltern nämlich, die Kinder oder Enkelkinder zu Komplizen zu machen: Sie erklären die Ereignisse aus der eigenen Perspektive, sie finden pseudorationale Erklärungen oder Ausflüchte, warum sie mitgemacht haben, sie erfinden Geschichten, in denen nicht sie selbst, sondern andere, zum Beispiel die Gegner im Ersten und Zweiten Weltkrieg oder gar Juden und Jüdinnen die Schuld tragen. Innerhalb einer Familie, in der niemand widerspricht, kann es dann passieren, dass auch das Kind es für völlig logisch hält, dass Juden und Jüdinnen gehasst wurden, weil sie Jesus umgebracht haben, weil sie als Rechtsanwälte oder Ärzte sich für etwas Besseres halten, weil sie als Finanzjuden die Strippen ziehen und die Volkswirtschaft ins Unglück ziehen. Ein kleines Kind kann noch nicht durchschauen, dass die Antwort, die es auf seine Frage nach dem „Warum“ der Ermordung erhält, vollkommen abstrus ist. Es bleibt im Familiennarrativ gefangen.

Vor ca. zwei Jahren, als ich mich einmal wieder mit der Komplizenschaft beschäftigte, holte ich „Ronja Räubertochter“ aus dem Schrank. Innerhalb der Räuberbande sieht niemand ein Problem darin, dass die Reisenden, die durch das Tal ziehen, in welchem die Räuber ihre Burg haben, ausgeraubt werden. Auch die konkurrierende Räuberbande sieht kein Problem darin, außer dass sie diese Reisenden lieber selbst ausrauben würden. Beim Lesen übernimmt man zunächst die Perspektive der Räuber, selbst wenn man es im realen Leben nicht tun würde – innerhalb eines Buches kann man um des Lesevergnügens willen kurzfristig das moralische Urteilsvermögen beiseite stellen und die Knechte des Fürsten, die den Räuberbanden nachspüren, für die Bösen halten und sich freuen, wenn es den Räubern gelingt, ihre gefangenen Bandenmitglieder zu befreien und die Mitglieder der konkurrierenden Bande gleich dazu. Dass Ronja schon sehr jung die Perspektive ihrer Familie in Frage stellt und die Perspektive der Ausgeraubten dagegen stellt (und die Ausflüchte ihres Vaters nicht gelten lässt), ist ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist aber auch die Offenheit ihres Vaters, der seine Tochter sehr liebt und ihr sehr viel Freiheit lässt und schließlich akzeptiert, dass sie den Sohn seines Konkurrenten mag (auch wenn er dafür ein halbes Jahr braucht) und dass sie keine Räuberin sein möchte. Die meisten NS-Eltern waren nicht so.

Außerhalb fiktiver Literatur ist es selten, dass ein Kind rein von sich aus die Moralvorstellungen der Eltern hinterfragt. Andererseits ist es zum Glück auch selten, dass ein Kind außer der eigenen Räuberfamilie nichts kennt. Es wird im Normalfall mit der Perspektive von Menschen außerhalb der eigenen Familie konfrontiert, die die Perspektive der eigenen Familie radikal in Frage stellt.

Ich glaube, dass das Ziel der Aufarbeitung der familiären Vergangenheit nicht darin bestehen kann, dass man selbst irgendwie glücklicher wird, weil man jetzt Bescheid weiß. Es wäre ein verkürztes Verständnis von Psychologie, wenn man meint, nur weil man etwas aufgedeckt habe, sei jetzt alles gut. Psychologie ist etwas anderes als eine Sammlung von Gruselgeschichten, bei denen es reicht, das Skelett im Keller des Schlosses zu finden, um vom Fluch erlöst zu werden.

Das Ziel der Aufarbeitung der familiären Vergangenheit muss darin bestehen, dass man aus der Komplizenschaft ausbricht, und das heißt, dass man die Normalität der eigenen Familie in Frage stellt. Es heißt, dass man sowohl die Moral der Familie in Frage stellt (etwa dass es „verständlich“ sei, dass Menschen Juden und Jüdinnen nicht m0chten), dass man aber auch die „Fakten“ in Frage stellt, die in der Familie gepflegt, also die sogenannten Familienmythen. Es heißt auch, dass man die Ausflüchte in Frage stellt, etwa dass man mitmachen musste.

Das Ziel der Aufarbeitung der familiären Vergangenheit kann nicht persönliches Glück sein, sondern es muss darin bestehen, dass man wieder imstande ist, mit anderen Menschen zusammenzuleben, ohne diese ständig vor den Kopf zu stoßen oder sie in Situationen zu bringen, in denen sie sich fragen, ob sie widersprechen sollen oder ob sie lieber den Mund halten, weil sie keinen Ärger riskieren wollen. Und das wäre noch harmlos: Ein Mensch, der die von seinen Eltern oder Großeltern übernommenen Familienmythen verkündet, in einem Ton, der deutlich macht, dass diese Mythen nie verarbeitet oder reflektiert wurden, sondern wie ein Stück Fels aus der weichen Umgebung des sonstigen Denkens dieses Menschen herausragen, kann Angst machen. Wenn man doch wagt, ihn oder sie zu reagieren, fällt er oder sie häufig in die Verhaltensweisen zurück, mit denen die Eltern damals die Kinder am Nachfragen hinderten: Sehr süß und manipulativ werden, weinerlich werden und klar machen, dass diese Nachfragen sehr weh tun (und das Kind will den Eltern natürlich nicht weh tun), darauf hinweisen, was man alles für die Kinder getan hat, und Dankbarkeit einfordern, und schließlich aggressiv werden. Die Angst ist nicht unbegründet.

Die Autorin berichtet selbst von Begegnungen mit Menschen, die sich ihr „positives Vaterbild“ nicht zerstören lassen wollen und zu diesem Zweck selbst eine eindeutige Aktenlage absichtlich nicht zur Kenntnis nehmen (auf Seite 77). Diese Begegnungen gestalten sich unangenehm: plötzlich findet sich die Autorin auf der Anklagebank wieder, sie wird dafür angegriffen, dass sie dieses positive Vaterbild zu zerstören versucht. Sie erlebt, wie es ist, wenn zwei Normalitäten aufeinander prallen: ihre eigene Normalität, die mit den historischen Tatsachen, wie sie sich beispielsweise bei der WASt oder im Berlin Document Center belegen lassen, übereinstimmt, und die Normalität jener Familie. Um die Familiennormalität zu erhalten, wird aggressiv gegen die Normalität der Außenwelt vorgegangen. Aufarbeitung der familiären Vergangenheit muss heißen, diese familiären Narrative zu hinterfragen und aus der familiären Normalität auszubrechen, so dass man sich in der Normalität der Außenwelt zurechtfindet und sich in ihr bewegen kann, ohne ständig bereit sein zu müssen, die Normalität der Familie zu verteidigen und dadurch andere Menschen zu verletzen.

Leider ist auch die Autorin noch nicht an einem Punkt, wo sie die Normalität der Außenwelt anerkennen könnte. Bei ihr äußert sich das anders als bei Menschen, die direkt leugnen, dass ihr Vater oder Großvater ein Nazi gewesen sei, jenen, für die die Täter „immer die Anderen“ sind (Seite 8) – bei ihrem Großvater, dem Gesandten des Deutschen Reiches in der Slovakei, wäre das auch schlecht möglich. Dass er an der Deportation der slowakischen Juden maßgeblich beteiligt war, lässt sich nicht leugnen. Dass er dadurch auch an der Ermordung der slowakischen Juden maßgeblich beteiligt war, spricht sie an keiner Stelle klar aus, aber immerhin schreibt sie, dass die Behauptung ihrer Verwandten, er habe nichts gewusst, wahrscheinlich falsch ist. (Wie sie auf die Idee kommt, er habe sich die Hände persönlich nicht schmutzig gemacht (Seite 16) ist mir schleierhaft: nur weil er nicht mit eigenen Händen gemordet hat?) Bis auf dieses Detail, das Außenstehenden lächerlich vorkommt, an das sich die Familienangehörigen aber klammern, weil es nicht bis ins Letzte nachweisbar ist, sind die Fakten also klar. Anders als die meisten deutschen Familien kann sie nicht behaupten, dass ihre Familie nichts mit dem Nationalsozialismus am Hut hatte, Der Unterschied zwischen ihrer Normalität und der Normalität der Außenwelt liegt also nicht in der Anerkennung der Fakten, außer dass für die Außenwelt klar ist, dass ihr Großvater über den Holocaust Bescheid wusste. (Die Behauptung, man habe nichts gewusst, ist praktisch immer eine Lüge, und ganz bestimmt bei hochrangigen Nationalsozialisten.)

Sie verschiebt die Grenzen der Außenwelt nun auf andere Weise: Sie erklärt ihre Familie zu einer normalen Familie, die nicht anders war als die meisten anderen deutschen Familien damals. Ihr Großvater sei einer von Millionen gewesen. Sie passt damit nicht kontrafaktisch die Wirklichkeit ihrer Familie der Normalität der Außenwelt an, sondern sie akzeptiert die Wirklichkeit ihrer Familie und behauptet, dies sei die Normalität der (deutschen) Außenwelt gewesen. Aber das stimmt nicht: Ihr Vater hatte nicht Millionen, sondern weit weniger Gleichrangige an der Spitze des Systems. Millionen: Das wäre die Größenordnung der Zahl der NSDAP-Mitglieder. Ihr Großvater war aber nicht eines von Millionen einfachen NSDAP-Mitgliedern.

Mir geht es nicht darum, die einfachen NSDAP-Mitglieder zu entschulden. Diese machten sich stärker schuldig als die viel größere Anzahl Deutscher, die nicht der NSDAP beitraten. (Die Bereitschaft zu Verbrechen war nicht an die NSDAP-Mitgliedschaft gebunden, aber die Mitgliedschaft in der NSDAP bedeutete immer, dass das System unterstützt wurde.)

Wenn sie behauptet, ihr Großvater sei einer von Millionen gewesen, macht sie sich das Ausmaß seiner Beteiligung nicht klar. Sie macht sich nicht klar, dass er für seine Entscheidungen verantwortlich war – dass er sich nicht mit einem Strom mitreißen ließ, sondern dass er an der Spitze des Stromes schwamm, dass er sich auch hätte zurückhalten und trotzdem ein sehr angenehmes Leben führen können, wenn auch nicht ganz so angenehm wie als Botschafter, dafür aber länger, weil er nicht hingerichtet worden wäre.

Dies wäre ein zweiter Punkt, wo sie die Normalität der Außenwelt nicht anerkennt. Sie wünscht sich, ihr Großvater wäre nicht hingerichtet worden, so dass sie sich mit ihm hätte auseinandersetzen können. Wahrscheinlich handelt es sich bei dieser Vorstellung um eine Illusion: schließlich hat sie sich bis ins Erwachsenenalter nicht wirklich mit ihrer Familie auseinandergesetzt. Warum hätte dies möglich sein sollen, wenn ihr Großvater noch am Leben gewesen wäre? Wäre es nicht noch viel schwieriger gewesen? Wenn sie über diese Fragen nachdenkt, gerät ihr jedoch die Perspektive der eigentlichen Opfer, insbesondere der Juden und Jüdinnen aus der Slovakei  aus dem Blickfeld. Für diese war es wichtig, dass ihr Großvater als Verbrecher bestraft würde, und als angemessene Strafe für Mord galt damals die Todesstrafe; erst ein paar Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie abgeschafft. Die Frage, ob eine lebenslange Haft gerechter sei als die Todesstrafe wurde damals anders beantwortet als heute. Wenn man sie diskutiert, dann sollte man dies allgemein tun, nicht am Beispiel eines Mannes, der erhebliche Mitverantwortung für den Tod von 300 000 Menschen trägt. (Hannah Arendt schreibt etwas Ähnliches bei ihrer Diskussion des Todesurteils gegen Adolf Eichmann: die Argumente der prinzipiellen Gegner der Todesstrafe wären auch in diesem Fall gültig gewesen, aber sie hielten es klugerweise nicht für angebracht, gerade den Prozess gegen Adolf Eichmann als Anlass zu wählen, um für die generelle Abschaffung der Todesstrafe zu werben.) Der Privatwunsch der Autorin, sich mit dem Großvater auseinanderzusetzen, ist nicht wichtiger als der Wunsch der Überlebenden, ihn bestraft zu sehen. Ein Verfahren in der Slovakei kurz nach dem Krieg ist besser als ein Verfahren in Deutschland 70 Jahre nach dem Krieg wie das Verfahren gegen Oskar Gröning, außer für sie selbst, die Enkelin, die gerne dabei gewesen wäre, wie sie glaubt (Seite 21).

Ein weiterer Punkt ist das Gerede vom „kleinen Rädchen im mörderischen Getriebe.“ Hannah Arendt berichtet, dass Adolf Eichmann sich als solches Rädchen hinstellte, und betont, dass das Gericht dies zum Glück nicht akzeptierte, sondern ihn als Menschen verurteilte, der für seine Taten verantwortlich ist. Die Autorin hätte sensibler sein müssen und diese Floskel nicht verwenden dürfen.

Jemand, der mit der Autorin gut befreundet ist, hätte ihr sagen sollen: Es ist zu früh, du hast ein paar wesentliche Punkte noch nicht aufgearbeitet, du kannst dich noch nicht als Vorbild für den Rest der Deutschen hinstellen. Du solltest noch nicht in die Öffentlichkeit gehen.

 

 

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